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Autor: Betreff: film -> ausbildung/studium/beruf ...

Posting Freak





Beiträge: 75
Angemeldet: 16.2.2002
Status: Offline

  erstellt am: 3.7.2002 um 13:39
hallo ...

Nun, ich sitze hier, das Abi ist nahe , den Zivi darf ich mir schenken, d.h. so langsam frage ich mich, was kommen mag ...
Ich halte es nun eigentlich für naheliegend irgendetwas zu studieren/lernen, wo es mir nützlich sein wird, anstatt für irgendwelche Klausuren gelernt zu haben, lieber noch ein paar Filme mehr geschaut zu haben ... so in etwa zumindest. Nur, stehe ich jetzt, soweit ich mich informieren konnnte, den
in Frage kommenden Studiengängen, bzw. den speziellen
Hochschulen eher skeptisch gegenüber und darf mir wohl auch nicht sicher sein, einen Platz zu finden. Daher - weil ich einfach davon ausgehe, dass zumindest einige hier sich auch beruflich, in welcher Weise auch immer, mit "film" beschäftigen - wollte ich einfach mal um Erfahrungen und sonstige Hinweise bitten. Was kann man also beruflich machen, wenn man nichts lieber hat als Filme (vllt. noch Bücher*g*) ...?

Ich hoffe, das passt noch hier in den Rahmen. danke

[Editiert am 3/7/2002 von Murnau]

 
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Administrator




Beiträge: 283
Angemeldet: 8.1.2002
Status: Offline

  erstellt am: 3.7.2002 um 21:40
Hi Murnau,

schön dich auch wieder hier zu sehen!

quote:
Was kann man also beruflich machen, wenn man nichts lieber hat als Filme?
Ich selbst kenn mich da recht wenig aus, hab aber gerade in Immo's Forum gesehen, dass er dort eine recht umfangreiche Linksammlung genau zu dem Thema hat. Und recht interessant als Anregung könnte auch diese Seite sein.

Viel Glück dabei!

____________________
  • Das Recht auf ein gescheitertes Leben ist unanatastbar! (Amélie Poulain)
     
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    Posting Freak



    Beiträge: 75
    Angemeldet: 16.2.2002
    Status: Offline

      erstellt am: 3.7.2002 um 23:06
    Ja. Vielen Dank.
    Na ja, ich hoffe aber auch hier weiterhin auf "Antworten".
    Den Infos der hiesigen User würde ich nämlich besonders
    viel Wertschätzung entgegenbringen.


    @walt
    ja, jetzt -Sommerferien sind da- hat man endlich die nötige
    Muße ... , hoffentlich auch darüber hinaus.
    Falls man fragen darf - oder steht das hier schon irgendwo? - in welche Richtung geht denn deine Hauptbeschäftigung bzw. gar kein Interesse "umzuschulen", z.B. als Regie-Debütant? ;-)
    Ich ging bisher immer davon aus, dass ein jeder, der intensiv und mit Hingabe schaut, auch selber einmal irgendwie irgendetwas machen möchte..., oder nicht?

     
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    Posting Freak



    Beiträge: 45
    Angemeldet: 17.3.2002
    Status: Offline

      erstellt am: 3.7.2002 um 23:23
    Danke für die Werbung, Walt!

    @Murnau

    Also beruflich habe ich mit Film _noch_ nichts zu tun, nach dem Abi habe ich Zivi gemacht, anschließend gejobbt, bin derzeit arbeitslos und ab Herbst beginnt dann hoffentlich mein Studium.
    Ich denke, wenn Deine Leidenschaft vor allem der Film ist (und zwar nicht "eine bestimmte Art von Film" oder "ein bestimmtes Genre" sondern getreue der Defintion eines Cineasten "die Kunstform Film" (und ihre Wechselwirkungen, etc. pp.)), dann gibt es wohl nichts besseres als ein Studium der Filmwissenschaften. Dieser Studiengang wird nur an ein paar wenigen Unis angeboten und heißt häufig auch Film- und Fernsehwissenschaft, Medienwissenschaft oder Theaterwissenschaft (mit späterer Spezialisierung auf Film), meint aber in der Regel das gleiche. Allerdings ist der Studiengang (leider) sehr beliebt, da sich sehr viele Menschen fatal häufig etwas falsches drunter vorstellen ("Regisseur werden", etc.), so dass Du wohl auf jeden Fall mit einer Zulassungsbeschränkung ("Numerus Clausus") rechnen mußt oder eben eine sehr lange Zeit zum Sammeln von Wartesemestern einkalkulieren musst, so wie ich das derzeit tue. Bei mir wird es dann ab Oktober wohl hoffentlich so bald sein, als ergänzende Nebenfächer werden es bei mir Kulturwissenschaften und Kunstgeschichte (oder Publizisti) werden.

    Das Problem gleich vorneweg: mit Abschluß des Studiums ist man nicht automatisch für einen bestimmten Beruf ausgebildet, spätere Betätigungsfelder und Berufe sollten also schon während des Studiums durch Sammeln von "Vitamin B" (zB durch ein Volontariat im Feuilletonbereich verschiedener Zeitschriften, etc. pp.) ermöglicht werden.

    Weiterhin: wie ich bereits geschrieben habe - die Wartezeit kann elend lange werden! Ich habe vor 5 Jahren mein Abi gemacht und warte immer noch auf meinen Studienplatz, was Dich allerdings nicht abschrecken sollte, denn zumindest ich persönlich will diese Zeit um nichts in der Welt missen, da einem dieser Ausblick in die Welt (verbunden mit Umzug in eine Großstadt, diverse Jobs, Erschließen neuer Freundeskreise, etc. pp.) doch einiges an Lebenserfahrung verschafft und man die Welt ganz einfach mal kennen lernt. Die Ausbildung an den gängigen Gymnasien ist ja meist eh schon weltfremd genug, von den Universitäten mal ganz zu schweigen - es gibt also IMHO nichts schlimmeres als einen Abiturienten, der gleich nach der Schule an die nächstbeste Uni rennt - "Hauptsache studieren!" Mal von der Tatsache ganze abgesehen, dass man in dieser Wartezeit seine Interessen und Vorstellungen eines Lebensentwurfes noch genauer umreißen kann, sich selber und seine Schwächen und Stärken besser kennen lernt und sich der anfängliche Wille der Ausrichtung des Studiums noch festigt oder vielleicht sogar in manchen Fällen verflüchtigt (gleich nach dem Abi wollte ich Psychologie studieren, was ein Glück, dass es nicht geklappt hat ) - man bedenke schließlich auch, dass einem die Entscheidung fürs Studium besten-/schlechtestenfalls ein ganzes Leben hinterherhängt: Lieber die eigene Persönlichkeit noch etwas entfalten (und vor allem: entwickeln) als mit 18 in die nächste Uni ins nächstbeste Fach ohne Zulassungbeschränkung zu rennen, um dann mit mit 21 mit abgebrochenem Studium auf der Straße zu hocken... Ich weiß, dass das zunächst erschreckend und verflucht unsicher klingen mag, wenn man nach der Schule erstmal "in der Luft hängt", aber wie gesagt: bis heute habe ich diese Entscheidung nie bereut und bin mir mittlerweile sicherer denn je, dass ich wirklich Filmwissenschaft studieren will und auch das intellektuelle Rüstzeug dazu habe (denn ganz ohne ist dieser Studiengang nicht, be warned!). Zudem kann man die Zeit nutzen und schon mal die Klassiker des Studienganges lesen, was einem das Studium später sicherlich erleichtert!

    Für weitere Infos kannst Du gerne die von Walt bereits verlinkten Links in (zur Hälfte) meinem Forum nutzen und durchforsten. Dort findest Du auf jeden Fall schon mal Fachbeschreibungen und Literaturlisten en masse, so dass Du nach einer Session dort erstmal über den Studiengang (und auch artverwandte) bescheid wissen müsstest. Unter http://ubu.theater.fu-berlin.de/ findest Du auch noch die Website meiner "zukünftigen Wirkungsstätte", das Institut für Theaterwissenschaften an der Freien Universität Berlin. Auf der Site kannst Du unter "Studium" auch die aktuellen Veranstaltungen des Studienganges Filmwissenschaft an der Uni einsehen, so dass Du schonmal einen kleinen Eindruck hast, was Dir da unter Umständen so ganz konkret blühen könnte, solltest Du Dich wirklich zu einem solchen Studium entschließen. Das meiste klingt sehr interessant, will ich meinen.

    Solltest Du eher ein "Praktiker" denn ein "Theoretiker" sein, es Dich also konkret zur Filmpraxis hinziehen, so solltest Du erstmal beginnen, kleine Brötchen zu backen. Bemüh Dich um einen Praktikumsplatz in einem regionalen Fernsehsender bei Dir, bewerbe Dich für eine Ausbildung zum "Mediengestalter für Bild und Ton" und sammle praktische Erfahrungen mit der Technik. Es gibt auch Studiengänge, die einem solche Praxisseminare ermöglichen (ein Grund für mich, Kulturwissenschaften als Nebenfach zu nehmen, da dort auch Schnitt und Kameraseminare angeboten werden ). Vielleicht kannst Du Freunde und Gleichgesinnte auftreiben, um einen Grundstock an Technik anzuschaffen (Kameras, etc.), um so vielleicht schon mal den einen oder anderen Kurzfilm zu realisieren. Dann könntest Du langsam dran denken, Dich bei der DFFB ( http://www.dffb.de ) zu bewerben oder via TV-Sender und -Redaktionen in die Praxis zu gelangen. Allerdings ist hierbei die Gefahr, als ewiger Auftragsannehmer für ein TV-Boulevardmagazin zu versacken, entsprechend groß.

    Ansonsten: in meinem Forum (siehe meine Signatur) gibt es einen eigenen Sub-Bereich, der sich nur mit dem "Studium" beschäftigt. Mein Co-Forenbetreuer ist bereits fertig studierter Film- und Medienwissenschaftler, der selbst doziert und eine eigene Zeitschrift heraus bringt, und kennt sich entsprechend gut mit der Materie und dem Studiengang aus. Dort kannst Du sicherlich bei weiteren Fragen zum Thema entsprechend fundierte Antworten erwarten!

    Und: spätestens mit 16 Wartesemestern MÜSSEN Dich die Unis nehmen, ist doch auch was!

    Viele Grüße und viel Erfolg beim Abi wünscht Dir
    IMMO


    ____________________
    www.f-lm.de
    filmwissenschaftlich orientiertes Board der Zeitschrift
    F.LM - Texte zum Film
    => Mein Filmtagebuch <=

     
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    Posting Freak



    Beiträge: 75
    Angemeldet: 16.2.2002
    Status: Offline

      erstellt am: 4.7.2002 um 00:34
    Ganz ehrlich: Solchen entsetzlichen Blödsinn will doch keiner mehr lesen, zumal von keinerlei Nutzen.

    Der Zivi kam doch und der zuvor hier ausgebreitete Müll wird nun überschreibenderweise entsorgt.


    [Editiert am 5/2/2004 von Murnau]

     
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    Junior Member



    Beiträge: 4
    Angemeldet: 30.4.2002
    Status: Offline

      erstellt am: 4.7.2002 um 13:14
    Hi,
    also ich bin eigentlich auch ziemlich sicher, das ich irgendwann mal einen Beruf ausüben werde, der etwas mit Film zu tun hat. Da mir aber nicht so sehr die theoretische, sondern eher die praktische Seite liegt, gestaltet sich das wohl noch etwas schwieriger. In nächster Zeit werde ich wohl erstmal Zivildienst machen. Dann werde ich vielleicht erstmal Illustration studieren. Naja, und dann hoffe ich an einer Filmhochschule aufgenommen zu werden (gut genug bin ich ja ). Das grösste Problem bei der Sache wird aber glaube ich, einen Praktikumsplatz organisiert zu bekommen.
    ...aber das ist alles noch in relativ weiter ferne, und jetzt muss ich das erstmal mit meinem Zivildienst auf die Reihe kriegen.
    Aber ich wünsche euch viel Glück bei eurem vorhaben.

    CU,
    freddy



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