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Autor: Betreff: Gosford Park

Administrator





Beiträge: 283
Angemeldet: 8.1.2002
Status: Offline

  erstellt am: 12.6.2002 um 08:53
Clive Owen in Gosford Park (Link zur Filmbesprechung)

Zu Robert Altmans neuem Film Gosford Park gibt es im Feuilleton der Süddeutschen Zeitung heute ein Interview mit Altman und eine sehr lesenswerte Filmbeschreibung:

  • "Ich hab’ sie gehasst"
    Wie Robert Altman sich durch Agatha Christie arbeitete und die Briten zu lieben lernte – ein Gespräch mit dem Hollywoodregisseur

  • "Schürzenjagd"
    Von Herren und Knechten erzählt Robert Altman in seinem Meisterwerk „Gosford Park“

    [Editiert am 2.7.2002 von walt]

    ____________________
  • Das Recht auf ein gescheitertes Leben ist unanatastbar! (Amélie Poulain)
     
  • Profil des Benutzers eMail des Benutzers Mit Zitat auf diesen Beitrag antworten Homepage des Benutzers Nach Beiträgen des Benutzers suchen

    Posting Freak



    Beiträge: 45
    Angemeldet: 17.3.2002
    Status: Offline

      erstellt am: 4.7.2002 um 10:29
    Habe mir den Film in einem Matinée des Kinofestes angesehen und war absolut begeistert - ebenso wie von der Kritik von Ullrich übrigens, der den Film kongenial zusammenfasst und würdigt.

    Alles in allem ein absolut sehenswertes, intelligentes Stück "Kinokultur" für alle, die den Reiz einer sorgfältig ausgetüftelten Story-Konstellation noch zu schätzen wissen!

    ____________________
    www.f-lm.de
    filmwissenschaftlich orientiertes Board der Zeitschrift
    F.LM - Texte zum Film
    => Mein Filmtagebuch <=

     
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    Posting Freak



    Beiträge: 22
    Angemeldet: 7.1.2002
    Status: Offline

      erstellt am: 12.8.2004 um 14:59
    Hhhm Kinokultur ja, aber ob absolut genial, da hätte ich denn doch noch einige Fragen:

    soll die neugierige, alles aufsaugende Flachheit, mit der der Film alles Englische wiedergibt, die "amerikanische Sicht der europäischen Kultur" bewusst ästhetisch umsetzen (as der Sicht des Produzenten), oder ist es bloß die Naivität Altmanns, die keine Distanz zum Gezeigten zuläßt (wie die Amerikaner halt minutenlang steif vor Bewunderung vorm schiefen Turm von Pisa stehen und ihn von oben bis unten abfilmen).

    Gosford Park ist ja eine kleines geschlossenes Universum, die die große Bühne der Welt spiegeln soll, ähnlich wie in Manns Zauberberg. Mir fehlt aber dann - entgegen der Konstruktion im Zauberberg - die lebenslügnerische Komponente: im Zauberberg steht hinter allen Problemchen und Problem das Damoklesschwert des echten Lebens ("der große Donnern"=Erster Weltkrieg) und gibt dadurch das Handeln der Akteure immer der Kritik, weil Lächerlichkeit preis.

    Nicht so, wie mir scheint, in der kleinen Welt von Gosford Park, in der der selbstgenügsame Adel sich unverschämt wichtig nehmen darf, um dann auch noch (nach dem Mord) von der Außenwelt wichtig genommen zu werden.

     
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