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Autor: Betreff: Unleashed / Danny the Dog

Administrator





Beiträge: 283
Angemeldet: 8.1.2002
Status: Offline

  erstellt am: 12.5.2005 um 11:22
Schade, schade, wieder mal eine herbe Enttaeuschung, wie schon bei Hero und Flying Daggers. Hier meine 2 Cent dazu:

Auch in diesem Fall war der Trailer mal wieder um Laengen besser als der ganze Film. Das tragische hier ist halt, dass weder die Musik von Massive Attack irgendwie zum tragen kommt, noch die Faehigkeiten Jet Lis als Martial Arts Artist. Die anderen Schauspieler sind so wie man sie kennt & erwartet, wobei insgesamt besonders Bob Hoskins als 'fuersorglicher Boeswicht' hervorsticht.

Hier versuchen reine Action-Spezialisten (Luc Besson, Jet Li, Yuen Wo Ping) wieder mal einen 'richtigen' Film zu machen, und verduennen die Essenz mit einer unnoetigen und peinlichen 'Geschichte'. Ich muss da unwillkuerlich an PTAs 'Boogie Nights' denken, wo die Pornofilmer auch mal einen richtigen Film machen wollen, und dabei ein uebler C-Movie-Abklatsch von 'Starsky & Hutch' rauskommt.

Porno- und Actionfilme sind sich ja sehr aehnlich: es geht immer nur um das eine, und 'Handlung' dient nur zum Uebergang in eine andere Kulisse, damit's nich gar so langweilig wird. Der Einzige, dem das jemals gelungen ist, eine Aussage ueber Actionfilme zu transportieren, und der damit auch Erfolg hatte, war und ist Bruce Lee.

Offensichtlich ist nun halt, dass Louis Leterrier als Regisseur einfach ein Versager ist. Das hat man bereits schoen bie seinem Erstling 'The Transporter' gesehen (bei dem das interessanteste noch Shu Quis aufgespritzte Lippen waren). Nun hat ihn Luc Besson unter seine Fittiche genommen, und es ist klar, dass es sich bei der ganzen Sache um reine Spezlwirtschaft handelt (alle loben sich gegenseitig in den Himmel und fabrizieren dabei einen kuenstlichen Hype (auf den ich aber immer wieder wirklich gerne reinfalle ))

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