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Autor: Betreff: One hour photo

Administrator





Beiträge: 283
Angemeldet: 8.1.2002
Status: Offline

  erstellt am: 18.2.2003 um 09:27
One hour photo - Homepage
Hab den Film gestern endlich gesehen und war schwer beeindruckt, vor allem visuell. Man könnte beinahe jede Einstellung rausprinten und in eine Fotoausstellung hängen. Was mich aber etwas gewundert hat, war, dass mich gestern die Handlung kaum berührt hat.

Die Einsamkeit hab ich sehr wohl wahrgenommen (wie sie André Grzeszyk gut beschreibt "Der Mann ist bedroht vom Übergang ins Nichts, ins Vergessen. Er muss kämpfen, um jeden Zentimeter seiner Existenz."), nur fand ich ihn überhaupt nicht so spannend wie ich ihn mir vorher vorgestellt hatte, weil das Ende ja in der Anfangssequenz schon vorweggenommen wurde, schade. Ansonsten aber ein Erlebnis dieser Film, und er passt gut zu Donnie Darko oder The man who wasn't there.

[Editiert am 18.2.2003 von walt]

____________________
  • Das Recht auf ein gescheitertes Leben ist unanatastbar! (Amélie Poulain)
     
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    Unregistriert


      erstellt am: 18.2.2003 um 16:05
    hallo,

    ich habe ihn vor einiger zeit gesehen und war eher enttäuscht.
    die überschwenglichen rezensionen waren wieder schuld.
    "visuell" war er sehr gut, nicht zum staunen (naja, vielleicht ein, zwei mal doch), aber die geschichte perfekt ausdrückend (nicht nur unterstreichend/betonend).
    am ende, vor allem wegens des etwas oberflächlichen schlußdialoges (bei der polizei), fehlt der geschichte imo eine spannende pointe.
    zwischenzeitlich hatte ich das gefühl hier käme mehr. vor allem die art und weise in der diese hochglanz-magazin-familie samt haus und autos in szene gesetzt wird, empfand ich als recht brilliant. man spürte immer, dass diese (scheinbar) perfekte welt, die an glanz und perfektion kaum zu übertreffen ist, scharf hinterfragt wird und das allein durch die zu perfekten bilder.
    der kontrast der handlungsorte hätte höher kaum sein können. dies ist eine der absoluten stärken des films. ohne explizit zu werden drückt dieser heftige kontrast sehr präzise aus, dass irgendwo etwas schief läuft. sicherlich - das hat der film auch nicht vermittelt - kann man nicht sagen, dass dieses zunächst perfekt scheinende leben nur auf kosten anderer funktioniert, aber zu denken gab einem die tatsache, dass in einer gesellschaft diese nebeneinander existierenden extreme hingenommen werden.
    aber letztlich fehlte dem film die eindringlichkeit. mich hat er nämlich auch kaum bewegt. meiner meinung lag´s daran, dass r.williams nicht die möglichkeit hatte zu zeigen, wo die ursachen für sein kaputtes leben liegen. wenn auch seine wohnung wiederum recht brillaint eingefangen wurde, so sagt sie -und er mitten drin- nicht viel mehr aus als dass alles irgendwie unglaublich trist, traurig und kaputt ist. man könnte also sagen, dass ein wenig mehr inhalt hinter den bildern oder bilder die auch gleichzeitig vermitteln warum! sie so häßlich/traurig sind, sicherlich dem film mehr eindringlichkeit verliehen hätten.
    THE MAN WHO WASNT THERE empfand ich dagegen als sehr suggestiv und um Klassen besser (was den "visuellen Aspekt" sind Coen Filme in der Regel imo sowieso über jeden Zweifel erhaben).

    sorry für groß/klein-schreib-auslassung. reiche ich nach ;-)
    wenn man keine zeit, gehts nämlich so erheblich schneller.

     
    Mit Zitat auf diesen Beitrag antworten

    Posting Freak



    Beiträge: 75
    Angemeldet: 16.2.2002
    Status: Offline

      erstellt am: 18.2.2003 um 17:25
    ist von mir hier.
    hab mich wieder einmal vergessen einzuloggen.


     
    Profil des Benutzers Mit Zitat auf diesen Beitrag antworten Nach Beiträgen des Benutzers suchen

    Posting Freak



    Beiträge: 45
    Angemeldet: 17.3.2002
    Status: Offline

      erstellt am: 18.2.2003 um 17:37
    Hi!

    Also mir hat der Film ebenfalls sehr gut gefallen. Warum und wieso, das kann man in meiner ausführlichen Kritik zum Film bei F.LM nachlesen!

    Cheers,
    IMMO

    ____________________
    www.f-lm.de
    filmwissenschaftlich orientiertes Board der Zeitschrift
    F.LM - Texte zum Film
    => Mein Filmtagebuch <=

     
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    Administrator




    Beiträge: 283
    Angemeldet: 8.1.2002
    Status: Offline

      erstellt am: 20.2.2003 um 18:34
    quote:
    aber letztlich fehlte dem film die eindringlichkeit.
    genau dieses Wort lag mir auf der Zunge, danke!

    quote:
    mich hat er nämlich auch kaum bewegt. meiner meinung lag´s daran, dass r.williams nicht die möglichkeit hatte zu zeigen, wo die ursachen für sein kaputtes leben liegen.
    Stimmt, koennte gut sein dass es daran liegt...

    quote:
    THE MAN WHO WASNT THERE empfand ich dagegen als sehr suggestiv und um Klassen besser
    Lass mich die Vergleiche präzisieren:

    - Donnie Darko, weil er sich fuer mich ganz aehnlich 'angefuehlt' hat. Damit meine ich einfach den ganzen Stil des Films, also alles was abseits von der Dramturgie, quasi unterschwellig, einen Film ausmacht: Kamerarbeit, Musik, Schnitt und die Verschmelzung des Ganzen.

    - The man who wasn't there, weil dort auch einem hervorragenden Schauspieler ein Denkmal gesetzt wird. Dort ist es Billy Bob Thornton der omnipräsent ist, hier Robin Williams.

    So meinte ich das mit dem zusammenpassen.

    ____________________
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