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epd-Film [Filmzeitschrift]

(524 Wörter)
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epd-Film


epd-Filmzeitschrift

von Ulrich Behrens

Nunmehr im 19. Jahr erscheint die Filmzeitschrift des Evangelischen Pressedienstes epd Film. Die Zeitschrift kann natĂŒrlich abonniert werden, die einzelnen Hefte erhĂ€lt man aber auch in vielen Kinos der Bundesrepublik Deutschland, Österreichs und der Schweiz. Auf derzeit 58 Seiten bietet sie einen monatlichen Überblick ĂŒber die gerade angelaufenen bzw. demnĂ€chst anlaufenden Filme sowie einiges mehr.

Aufbau
epd Film ist in folgende Sparten gegliedert:

Das Panorama ...
... bietet kurze Meldungen rund um den Kinofilm und die Kinoindustrie, zu Personen und Projekten und anderes mehr.

Im Journal ...
... findet man Berichte ĂŒber Filmfestivals, Buchbesprechungen, knappe AufsĂ€tze zur Filmpolitik (z.B. zum Fall Kirch-Media oder zum Jugendschutz nach der Bluttat in Erfurt), Interviews oder auch Nachrichten aus der evangelischen Filmarbeit.

Kritiken:
Hier finden sich nicht allzu lange Kritiken zu den anlaufenden bzw. gerade angelaufenen Kinofilmen. Nicht jeder Film wird besprochen, aber die wichtigsten, z.B. im Juni-Heft zu 26, in der Juli-Ausgabe zu 23 Filmen. Die Hefte erscheinen jeweils um den 25. des Vormonats, so dass die Kritiken rechtzeitig vor Anlauf der Filme im Kino zur VerfĂŒgung stehen. Der Pluralismus der Meinungen ist durch eine Vielzahl von Autorinnen und Autoren gewĂ€hrleistet.

AufsÀtze:
In etwas lĂ€ngeren AufsĂ€tzen, zwei pro Heft, beschĂ€ftigt sich epd Film mit thematischen Schwerpunkten, z.B. »Horrorfilm und Gewalt« (AndrĂ© Götz), »Kriegsfilm-Boom in Hollywood« (Jan Distelmeyer), »Sam Raimi und Spider-Man« (Kai Mihm) oder »Costa Gavras’ ›Der Stellvertreter‹Â« (Georg Seeßlen). Im Augustheft sind zwei AufsĂ€tze zu den Themen »Neue Animationsfilme« und »Film in Japan« angekĂŒndigt. Kritiken wie AufsĂ€tze haben in aller Regel ein anspruchsvolles Niveau, sind aber trotzdem fĂŒr ein breites Publikum geeignet.

Am Ende des Hefts findet man noch knappe Meldungen zu nicht ausfĂŒhrlich besprochenen neuen Filmen (»Neu im Kino«), Tipps & Termine mit AnkĂŒndigungen von Festivals, Workshops oder auch Filmen oder Filmreihen in einzelnen Kinos sowie von neu erschienenen BĂŒchern. Empfehlungen zu Filmen, die im Fernsehen gezeigt werden, runden jedes Heft ab.

Aufmachung
Das Layout der epd Film hat mir sehr gut gefallen. Der Drei- oder Vierspalten-Umbruch ist mit sehr vielen grĂ¶ĂŸtenteils farbigen Fotos zumeist hoher QualitĂ€t aufgelockert. Der Anteil an Werbung in den Heften ist Ă€ußerst gering und fĂ€llt beim Durchlesen kaum ins Auge.

Beurteilung
Filmkritiken sind selbstverstĂ€ndlich stark subjektiv gefĂ€rbt. Und auch ich bin nicht mit jeder Beurteilung in epd Film vollauf einverstanden. Entscheidend jedoch ist, dass sich die Kritiken wie die AufsĂ€tze wohltuend in Anspruch, Beurteilung und deren BegrĂŒndung von vielem anderen, was man ĂŒber Filme liest, abheben. Zudem berichtet epd Film auch ĂŒber aktuelle filmpolitische Debatten oder Tendenzen in einzelnen Genres fundiert, so dass ich diese Zeitschrift neben dem Filmdienst fĂŒr die derzeit beste auf dem Markt halte.

Der Preis pro Heft von € 4,90 (fast 10 DM) erscheint vielleicht fĂŒr einen knappen Geldbeutel sehr hoch. Ich halte ihn dennoch angesichts Umfang und QualitĂ€t der Zeitschrift fĂŒr angemessen. Teilweise findet man den Inhalt der Hefte auch im Internet unter www.epd-film.de.
epd-Film

Zeitschrift des Evangelischen Pressedienstes
Herausgegeben vom Gemeinschaftswerk der Evangelischen Publizistik (GEP)
erscheint monatlich
Einzelheft derzeit: € 4,90
Jahresabonnement: € 52,20 einschl. Versandkosten
ISSN 0176-2044
Infos im Internet: www.epd-film.de
darĂŒber im Forum diskutieren
  

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