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Chinesische Filmwoche in München
am 2002-05-06 16:12:28 von walt

München "
'China is amazing!' Propagandaposter von 1996


Vom 1o. - 16. Mai 2oo2 findet im Münchner Gasteig eine Chinesische Filmwoche statt.

Es begann 1988. »Rotes Kornfeld« von Zhang Yimou wurde bei der Berlinale mit dem Goldenen Bären ausgezeichnet. In den folgenden Jahren räumten chinesische Filme der sogenannten »5. Generation« chinesischer Filmemacher die wichtigsten Preise der größten Festivals ab. Es war die Generation, die sich in ihren Filmen nicht selten mit den Jahren der Kulturrevolution auseinander setzte.

Die nächste (»6.«) Generation wendete sich der unmittelbaren Gegenwart zu. Die jüngsten Filme der heutigen »7. Generation« chinesischer Regisseure erzählen Geschichten aus dem Alltag und fangen den Zeitgeist des Lebens in den Metropolen ein. Im vergangenen Jahrzehnt hat sich das chinesische Kino grundlegend verändert - nicht anders als das Land selbst. Die Veränderungen Chinas, im Kino werden sie sichtbar.

  • Programm der Chinesischen Filmwoche im Gasteig (.pdf)
    (Stadtplan)

    Das Programm:
    • Fr. 1o.o5.o2 - 19 Uhr
      Eröffnung der Chinesischen Filmwoche mit einem Einführungsvortrag von Klaus Eder, Journalist und Filmkritiker, anschliessend:

    • Fr. 1o.o5.o2 - ca. 2o Uhr
      Die Geschichte der Qui Ju
      (Qui Ju Da Guansi)
      R: Zhang Yimou, VR China/Hongkong 1992, 100 min, OmU
      Eine junge, hochschwangere Bäuerin, deren Mann bei einem Streit mit dem Dorfvorsteher verletzt wurde, versucht eine Entschuldigung einzuklagen und muss erkennen, dass Recht und Gerechtigkeit zwei verschiedene Dinge sind.
      Mit großer Wärme und Anteilnahme, aber auch viel Komik schildert der Film das Leben im ländlichen China. Gewinner des Goldenen Löwen in Vendig. (AG 110)


    • Fr. 1o.o5. - 21:3o Uhr (AG111) + Do. 16.o5.o2 - 2o:3o Uhr (AG123)
      Siebzehn Jahre
      (Hui Jia Guo Nian)
      R: Zhang Yuan, VR China/Italien 1999, 85 min, OmeU
      In »Siebzehn Jahre« entfaltet Zhang Yuan, ein herausragender unabhängiger Regisseur der sechsten Generation des chinesischen Kinos, die Geschichte zweier Stiefgeschwister: Nach siebzehn Jahren im Gefängnis kehrt die Tochter Taolan, die ihre Stiefschwester ermordet hat, zu ihren Eltern zurück. Ein Film über die Macht sozialer Bindungen und gesellschaftlicher Konventionen, über den Schmerz der Vergangenheit und die Illusionen der Gegenwart.


    • Sa. 11.o5.o2 - 19:oo Uhr (AG112) + Di. 14.5. - 18:oo Uhr (AG118)
      Die Weissagung des Meisters
      (Bian zou bian chang)
      R: Chen Kaige, VR China 1991,120 min, OmU
      In einer wunderbar mythisch anmutenden Landschaft von grandioser Schönheit und unendlicher Weite zieht ein alter blinder Meister von Ort zu Ort, um den Menschen seine Lieder vorzutragen. Laut einer Weissagung soll er das Augenlichterhalten, wenn die tausendste Saite seines Instrumentes reißt. Sein ebenfalls blinder Schüler glaubt dagegen nicht an ein fernes Glück, sondern an Selbstbestimmung und individuelle Erfüllung.
      Eine großartig fotografierte filmische Meditation, die durch ihre ebenso poetischen wie zärtlichen Szenen besticht. Chen Kaige gehört zu den bedeutendsten Regisseuren der 5. Generation.


    • Sa. 11.o5.o2 - 21:15 Uhr (AG113) + So. 12.5. - 18:oo Uhr (AG114)
      Schöne neue Welt
      (Meili xin shijie)
      R: Shi Run Jiu, China 1999, 98 min, OmU
      Eine erfrischende Komödie aus Schanghai. Bao Gun ist ein Mann vom Lande mit bewährten Moralvorstellungen, der hart arbeitet, um sich ein neues städtisches Leben aufzubauen und um das Herz seiner scharfzüngigen Tante zu gewinnen. »Schöne neue Welt« wurde auf mehreren internationalen Festivals ausgezeichnet.


    • So. 12.o5.o2 - 2o:oo Uhr (AG115) + Mo. 13.5. - 18:3o Uhr(AG116)
      Rote Laterne
      (Dahong denglong gaogao gua)
      R: Zhang Yimou, VR China/Hongkong 1991, 125 min, dt. Fassung
      In den 20er Jahren kommt eine junge Frau als vierte Ehefrau eines mächtigen Feudalherren in dessen Palast und wird mit den strengen Ritualen der Einordnung und Unterwerfung konfrontiert. Ein Klassiker des chinesischen Films der fünften Generation. Gewinner des Silbernen Löwen in Venedig.


    • Mo. 13.o5.o2 - 21:oo Uhr (AG117) + Do. 16.5. - 18:oo Uhr (AG122)
      Xiao Wu
      (Xiao Wu)
      R: Jia Zhang Ke, VR China 1997, 108 min, OmU
      Über die Geschichte eines kleinen Taschendiebes wird ein Blick in das gegenwärtige China geworfen. Der Titelheld ist ein schüchterner kleiner Kerl mit großer Brille. Ein chinesischer Hallodri. Mit der Fluppe im Mundwinkel markiert er den Coolen, dabei ist die Zigarette der letzte Halt.


    • Di. 14.o5.o2 - 2o:3o Uhr (AG119) + Mi. 15.5. - 18:3o Uhr (AG120)
      I Love Beijing
      (Xiari Nuanyangyang)
      R: NingYing, VR China 2001, 97 min, OmU
      Dezi ist ein junger rastloser Taxifahrer. Seine Arbeit bringt ihn mit Menschen in Kontakt, deren Lebensstil weit über seinen geistigen Horizont hinausgeht, was auf seine Frauenbekanntschaften nicht zutrifft.

      Der Film folgt ihm auf seinen Touren durch ganz Peking. Menschen und Orte treten in sein Leben und verlassen es wieder. Der Film wird in dieser Reihe als Festival-Preview gezeigt.


    • Mi. 15.o5.o2 - 2o:3o Uhr (AG121)
      Der blaue Drachen
      (Lan feng zheng)
      R: Tian Zhuangzhuang, VR China/Hongkong 1993,138 min, OmeU
      Vor dem Hintergrund der politischen Turbulenzen der Kulturrevolution erzählt der junge Tietou in Rückblenden von den Ehen seiner dreifach verwitweten Mutter. Detailgetreu rekonstruierte Szenerien wie kommunale Küchen, Massenmobilmachungen und politische Schulungen verleihen dem Film große Authentizität.
    "

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